Samstag, 31. Dezember 2011

Weihnachtsfrage VIII

Was hat das vergehende Jahr dir gebracht, was hast du ihm angeboten?

Kommentare:

  1. Vorlesestoff: Traumlied von Olaf Asteson - weniger für kleine Kinder, 5 Seiten Fax, anfordern Tel. Deutschland 07735-780, sicher schon zu spätt...
    Liebe Grüsse...

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  2. Frage 8: Gabe und Angebot von 2o11:

    Einen wunderbaren 12. Enkel, Bücher,Vorträge und ein Seminar von Judith von Halle, gute Fortsetzung einer langjährigen Ehe, Herzschrittmacher und Kreislaufstabilisierung, vertiefte Dankbarkeit für spirit. Lehrer, Lehre und Schicksal. Altersversorgung wahrscheinlich gesichert, da Zeit abzusehen.
    Angebot: Einigermassen konsequente Meditationsarbeit

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  3. Ich fand 2011 vor allem heftig und rätselhaft. Mir scheint es so zu sein, dass das Jahr privat und öffentlich untergründig tiefe Brecheisen gesetzt hat. Was dabei heraus kommt, wird sich noch zeigen. Mein Angebot? Ich habe versucht - und werde weiterhin versuchen - die innere und äußere Ereignissen an mich heran zu lassen. Die Boden ist wackelich geworden, ein neues Gehen steht an, vielleicht geht es eher um ein Schwimmen. STC

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  4. 2011 ist rasend schnell vergangen. Viel Arbeit, viele Verpflichtungen - aber an einigen privaten Interessen und Vorhaben konnte ich dranbleiben, das soll auch weiter so sein.
    Das Gebot der Stunde scheint mir die Aufbringung individueller Willenkraft zu sein. Was ich nur halbwegs vorhabe, geht im Strudel der Zeit unter. Was ich aber wirklich will, dafür öffnen sich die Türen.
    Ein weicher Weg ist es nicht - ja, vielleicht manchmal ein Schwimmen gegen den Strom. Ablenkung, Gegenwind oder Trägheit liegen überall auf der Lauer.
    Ich erwarte - befürchte - dass das so weitergeht.
    Schön zu sehen ist, dass es geht - und das ist auch für 2012 gut!
    In diesem Sinne: auf das individuelle Potenzial!

    Charlotte

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  5. Was hat das vergehende Jahr dir gebracht, was hast du ihm angeboten?

    Ich beginne bei letzterem. Ich habe teils in meinem Angebot meine eigene 'Dispair' reinfliessen lassen, muss ich sagen. Bis ich es einsah und meinen Erschoepfung Platz geben konnte. Dann tropfelte auch Einsichten ein. Dispair ueber mich aber auch gegenueber der Aufgabe in dem ich stand: Kindern eine gute Zeit geben.

    Dieses Jahr hat mich Selbstsicherheit gebracht. Irgendwann konnte alles was 'Krise' heisst mich nicht mehr beruehren. Ich lebte in Frieden.

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  6. mir gebracht:
    unglaublich viel Liebe, vor allem durch meine Kinder.
    intensive Wahrnehmung von Machtmißbrauch im beruflichem Umfeld.
    Durch leben von Krankheit.
    räumliche Veränderung von Familie.
    angeboten:
    Authentizität, Wachheit, Annehmen, Entwicklungswille, Demut, Dienen.
    SST 1.1.2012

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