Sonntag, 24. April 2011

Osterfrage VIII - Ostersonntag

Was darf in dir auferstehen?

Kommentare:

  1. Auferstehen– welch grosses Verb! Als Synonyme finde ich: aufleben, aufwachen, aufblühen, wiedererscheinen, erneuern, nachbilden, restaurieren, verjüngen. Auferstehen in diesem umfassenden Sinn kann nur ein Ich, eine Willensnatur. Ich fühle so etwas wie auferstehen, wenn es mir gelingt aus toten Hüllen zu schlüpfen, die Flügel auszubreiten und getragen von Werdelust einfach zu sein. Mitten im Lebensstrom zu sein und das Ich zu fühlen, das Welten umfasst und Sphären durchdringt ohne Anspruch mehr als sich selber zu genügen.
    In diesem Sinne begleitet mich folgendes Zitat von Harold Whitman:
    „Frage dich nicht, was die Welt braucht. Frage dich, was dich lebendig werden lässt und dann geh los und tu das. Was die Welt nämlich braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind.“

    Danke Sophie, für deine Denkanstöße, für deine Fragen. Sie bilden für mich eine kleine Insel inmitten bunter Familienaktivitäten.

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  2. Vertrauens- und Hoffnungskräfte.

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